Via Appia soll UNESCO-Weltkulturerbe werden

Das italienische Kulturministerium hat das Bewerbungsverfahren für die Aufnahme der Via Appia Antica entlang der gesamten Strecke von Rom nach Brindisi, einschließlich der Via Appia Traiana, in die Liste des UNESCO-Welterbes eingeleitet. Die gut erhaltenen infrastrukturellen, archäologischen, architektonischen, funerären und zivilen Überreste der Via Appia, die über die gesamte Strecke verteilt sind, stellen ein kulturelles Erbe von außergewöhnlicher Bedeutung dar. Das Ministerium für Kultur arbeitet mit 74 Gemeinden, 15 Parks, 12 Städten, vier Regionen und 25 Universitäten zusammen, um die Regina Viarum zu fördern. […] weiter

Erkundung einer versunkenen Maya-Stadt im Lago de Atitlán in Guatemala

Während der klassischen Zeit (von etwa 450 v. Chr.–250 n. Chr.) befand sich auf einer Insel in der Mitte des Lago de Atitlán eine komplexe Stadtanlage der Maya. Es wurden Tempel, Plätze, Häuser und Stelen gebaut, bis die Insel plötzlich im See versank. So entstand eine versunkene archäologische Stätte, die von internationalen Experten der Mission des Scientific and Technical Advisory Body (STAB) der UNESCO erforscht wird. […] weiter

Prähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan

Das UNESCO-Welterbekomitee hat am 28.7. die prähistorischen Stätten der Jomon in Nordjapan zu Welterbestätten ernannt. Im Süden der Insel Hokkaido geben 17 archäologische Fundstätten Zeugnis von der besonderen Lebensweise und komplexen spirituellen Kultur der Jomon.  […] weiter

Niedergermanischer Limes ist Weltkulturerbe

Das UNESCO-Welterbekomitee hat den Niedergermanischen Limes mit seinen Fundplätzen in Nordrhein-Westfalen, den Niederlanden und Rheinland-Pfalz in die Liste der Weltkulturerbestätten aufgenommen. […] weiter