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»Heinrich Schliemann und die Archäologie« Sonderheft 12.21

Oktober 20 Ganztägig

Am 6. Januar 1822 brachte Luise Schliemann im mecklenburgischen Neubukow ihr fünftes Kind zur Welt. Keiner ahnte zu diesem Zeitpunkt, welchen Weg der kleine Heinrich Schliemann eines Tages beschreiten sollte. 

Im Jahr 1868, mit einer Reise nach Griechenland, erfuhr Heinrich Schliemann ein
Schlüsselerlebnis. Inspiriert von seinen Erkundungen, etwa auf Ithaka, und angetrieben von seiner tiefen Homergläubigkeit, hatte er einen neuen Lebenssinn gefunden: die Archäologie – allem voran die Suche nach Troia. Seine sensationellen Entdeckungen auf dem Hissarlik und in Mykene machten Schliemann weltberühmt. Der Nachwelt bleibt er deshalb vor allem als Entdecker des bronzezeitlichen Troia, als «Vater der mykenischen Archäologie» in Erinnerung.
200 Jahre sind mittlerweile vergangen – um Schliemann wird es dennoch nicht still. Die Forschung geht weiter und beschäftigt sich mit unterschiedlichsten Themen, wie die Beiträge dieses Sonderheftes belegen.

17,95€

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