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Fernab und hoch droben

21. Oktober 2021 / 8:30 23. Oktober 2021 / 17:30

Das Internationale Kolloquium „Fernab und hoch droben“ der Universität Bamberg und der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck beschäftigt sich mit Heiligtümern in abgelegenen Lagen.

Auf Bergspitzen und fern ab ruhen sie: heilige Plätze. In abgelegenen Regionen suchten Menschen zu fast allen Zeiten Plätze für Heiligtümer – sei es zur Götterverehrung oder für andere Rituale. Das Internationale Kolloquium „Fernab und hoch droben. Heiligtümer in peripheren Lagen von der Antike bis in das Mittelalter“ schenkt erstmals diesen vermeintlich unscheinbaren Orten Aufmerksamkeit.

20 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler werden vom 21. bis 23. Oktober über ihre Erkenntnisse referieren, die von Graz bis in den Libanon und von der Eisenzeit über die römische Epoche bis in die Gegenwart führen. Die Expertinnen und Experten gehören der Archäologie, der Alten Geschichte, der Ethnologie und den Naturwissenschaften an.

Das Internationale Kolloquium beginnt am 21. Oktober mit einem Abendvortrag um 19:00 Uhr. Dabei wird der Historiker Wolfgang Spickermann zunächst eine religionsgeschichtliche Einordnung von Heiligtümern in peripheren Lagen geben. Ausgerichtet wird die Veranstaltung von der Professur für Archäologie der Römischen Provinzen der Otto-Friedrich Universität in Kooperation mit der Mittelalter- und Neuzeitarchäologie der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck.

Interessierte, die in Präsenz teilnehmen möchten (An der Universität 7, Hörsaal 01.05), werden gebeten, sich über das ARP-Sekretariat (sekretariat.arp@uni-bamberg.de) anzumelden. Bitte beachten Sie, dass die persönliche Teilnahme nach aktuellem Stand nur nach der 3G-Regel erfolgen kann. Für eine digitale Teilnahme ist ein Zoom-Zugang bereitgestellt.

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