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Archäologie-Messe

Juni 18 / 9:00 18:00

Am Samstag, 18. Juni 2022, findet in Frankfurt a.M. eine Archäologie-Messe statt. Veranstalter in enger Kooperation sind DGUF, NFDI4Objects und CIfA Deutschland.

Die Archäologie in Deutschland ist vielfältig und divers. Sie umfasst Privatwirtschaft, Universitäten, Forschungsinstitute, Öffentlichkeitsarbeit, Ehrenamt und vieles mehr. Oft kommen die in den unterschiedlichen Bereichen Tätigen kaum miteinander in Kontakt – meist weiß der eine Bereich nicht so recht, was gerade in der Nachbarsphäre läuft. Die von CIfA Deutschland, DGUF und NFDI4Objects gemeinsam ausgerichtete Archäologie-Messe soll hier Abhilfe schaffen – sie bildet einen Knotenpunkt und offenen Kommunikationsraum zum Austausch zwischen Archäolog:innen sämtlicher Branchen, aber auch zwischen Archäologie und Öffentlichkeit. Die Messe bietet mit ihren Ständen eine offene Kontakt- und Kommunikationsmöglichkeit; sie umfasst ein Forum, das teilnehmenden Organisationen die Möglichkeit bietet, Themen kompakt vorzustellen und anzusprechen, die ihnen besonders am Herzen liegen. Kurzum – Ziel der Messe ist eine bunte, vielfältige und facettenreiche „Leistungsschau“ der deutschen Archäologie – wir möchten unsere Expertise, Fähigkeiten, Innovationskraft und den Wert, den unsere Arbeit für die Allgemeinheit bringt, in den Vordergrund rücken.

Ort der Messe: Räumlichkeiten in der Universität Frankfurt.

Besucher
Der Besuch der Messe ist kostenfrei möglich und nicht von einer Mitgliedschaft bei CIfA Deutschland oder DGUF abhängig. Eine Anmeldung auch von Besuchern ist erbeten.

Auswahl an Ausstellern und Vorträgen

  • BG BAU – Berufsgenossenschaft für die Bauwirtschaft. Messethemen: Arbeitsschutz, unter bes. Berücksichtigung der Archäologie.
  • NFDI4Objects. [Link]. Messe-Themen: Forschungsdateninfrastruktur für die materiellen Hinterlassenschaften der Menschheitsgeschichte; FAIRE Daten.
  • CIfA Deutschland e.V. [Link]. Messe-Thema: Was ein Berufsverband? Warum braucht die Archäologie/Archäologen einen Berufsverband?
  • Philipp von Rummel (DAI), Kai-Christian Bruhn (FH Mainz) u.a.: Podiumsgespräch über „NFDI4Objects“ und seine Bedeutung für die privatwirtschaftliche Archäologie.
  • Frank Siegmund & Diane Scherzler (DGUF): Die „Archäologischen Quellen“, eine Publikationsreihe insbesondere für die Firmenarchäologie.

Nähere Informationen finden Sie hier.