Forscher entdecken vier Kinderbestattungen in Mexiko-Stadt

Forscher des INAH haben vier Kinderbestattungen aus den Jahren 1521 bis 1620 entdeckt, die jedoch noch auf prähispanische Weise bestattet wurden. Die Funde zeigen die harten Lebensbedingungen und den kulturellen Widerstand des mexikanischen Volkes zu Beginn des Vizekönigreichs Neuspanien. […] weiter

Riesige Höhlenkunst in Alabama

Archäologen haben in Alabama die größten bislang bekannten Höhlenbilder der amerikanischen Ureinwohner entdeckt, darunter die Darstellung einer Klapperschlange mit einer Länge von über 3 Metern. Die gewaltigen Zeichnungen aus der Zeit vor dem ersten Kontakt mit den Europäern sind über 1000 Jahre alt und stellen möglicherweise Geister der Unterwelt dar. […] weiter

Frühe Ureinwohner Amerikas waren „hochentwickelte“ Ingenieure

Die amerikanischen Ureinwohner, die vor mehr als 3.000 Jahren das als Poverty Point bekannte Gebiet im Norden Louisianas besiedelten, galten lange Zeit als einfache Jäger und Sammler. Doch neue archäologische Funde der Washington University in St. Louis zeichnen ein völlig anderes Bild von Amerikas erster Zivilisation. […] weiter

Chickasaws nutzten spanische Gegenstände für täglichen Gebrauch

Archäologen haben in Mississippi einen seltenen Fund von mehr als 80 Metallobjekten ausgegraben, die vermutlich von Hernando de Sotos Expedition durch den Südosten im 16. Jahrhundert stammen. Viele der Objekte wurden von den ansässigen Chickasaws als Haushaltswerkzeuge und Schmuck umfunktioniert, eine ungewöhnliche Praxis zu einer Zeit, als europäische Waren in Nordamerika nur wenige waren und oft den Anführern vorbehalten waren. […] weiter