Auswirkungen des Bevölkerungsdrucks auf das Gewaltpotenzial

Professorin Naoko Matsumoto von der Universität Okayama und ihr Team untersuchten Skelettreste und Gefäßsärge, so genannte Kamekan, aus der mittleren Yayoi-Zeit (350 v. Chr. bis 25 n. Chr.) im nördlichen Kyushu, Japan. Diese Region stand im Mittelpunkt von Untersuchungen zur Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen, da die Skelettreste aus der Yayoi-Periode im Vergleich zu den Bewohnern der vorangegangenen Jomon-Periode einen deutlichen Anstieg der Häufigkeit von Gewalttaten erkennen lassen. […] weiter

Prähistorische Stätten der Jomon in Nordjapan

Das UNESCO-Welterbekomitee hat am 28.7. die prähistorischen Stätten der Jomon in Nordjapan zu Welterbestätten ernannt. Im Süden der Insel Hokkaido geben 17 archäologische Fundstätten Zeugnis von der besonderen Lebensweise und komplexen spirituellen Kultur der Jomon.  […] weiter

Massive Ruinen in Nara gefunden

Archäologen haben am ehemaligen Standort des Heijokyu-Palastes in der alten Hauptstadt Nara eine der größten jemals gefundenen Gebäuderuinen ausgegraben. […] weiter

Das Hirayama Ikuo Silk Road Museum in der japanischen Präfektur Yamanashi wurde im Juli 2004 eröffnet. Das Museum liegt in Hokuto in Zentraljapan inmitten der großartigen Natur des Hochlands der [...] weiter