Mögliche Spuren von Krebs bei ägyptischer Mumie entdeckt

Umfangreiche Defekte des Gesichtsskeletts einer 2.000 Jahre alten ägyptischen Mumie könnten darauf hindeuten, dass sie an Nasen-Rachen-Krebs erkrankt war. Die Mumie wird an der Universität Warschau untersucht und soll nun zur Entwicklung der modernen Medizin beitragen. […] weiter

Auswirkungen des Bevölkerungsdrucks auf das Gewaltpotenzial

Professorin Naoko Matsumoto von der Universität Okayama und ihr Team untersuchten Skelettreste und Gefäßsärge, so genannte Kamekan, aus der mittleren Yayoi-Zeit (350 v. Chr. bis 25 n. Chr.) im nördlichen Kyushu, Japan. Diese Region stand im Mittelpunkt von Untersuchungen zur Gewalt zwischen den Bevölkerungsgruppen, da die Skelettreste aus der Yayoi-Periode im Vergleich zu den Bewohnern der vorangegangenen Jomon-Periode einen deutlichen Anstieg der Häufigkeit von Gewalttaten erkennen lassen. […] weiter