Die alten Ägypter beschäftigten sich mit mehr als nur dem Tod

Wenn wir an das alte Ägypten denken, kommen uns in der Regel als erstes Mumien und Sarkophage in den Sinn. Laut der Forscherin und Kuratorin des Rijksmuseum van Oudheden, Lara Weiss, ist dieser Eindruck ungerechtfertigt. Sie hat eine Audiotour erstellt, die sich auf die lebenden Ägypter und ihre Beziehung zum Tod und zu den Toten konzentriert. […] weiter

Der Papyrus von Qenna in Leiden

Eine mehr als 17 m lange und 3000 Jahre alte ägyptische Papyrusrolle voller Zaubersprüche, Götter und Symbole: das ist das Totenbuch von Qenna, einem Händler aus dem alten Ägypten. Es ist der längste Papyrus in der Sammlung des Rijksmuseum van Oudheden in Leiden. In den vergangenen drei Jahren wurde es restauriert. In der Ausstellung "Der Papyrus von Qenna" ist das farbenfrohe Manuskript zum ersten Mal seit seinem Erwerb im Jahr 1835 als zusammenhängendes Ganzes zu sehen.  […] weiter

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Von ägyptischen Mythen und Ritualen

Der Ägyptologe Andreas Pries kommt im Rahmen einer Heisenberg-Stelle von der Universität Tübingen nach Würzburg. Hier wird er über mindestens drei Jahre an drei Teilprojekten forschen. […] weiter

Altägyptischer Garten in Neuseeland eröffnet

Die Besucher von Hamilton Gardens in Neuseeland können jetzt einen altägyptischen Garten bewundern, der am 10. Mai eröffnet wurde. Er ist einem Garten aus der Zeit des Mittleren Reiches (2040 v. Chr.–1782 v. Chr.) nachempfunden. Die Hamilton Gardens sind eine öffentliche Park- und Gartenanlage im Süden der neuseeländischen Stadt Hamilton. Die international ausgezeichnete Anlage ist eine der touristischen Hauptattraktionen der Waikato-Region. […] weiter